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		<title>[buw]: aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von [buw]</description>
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			<title>[buw]: aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von [buw]</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 14:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/1000-buw-kollegen-am-torgauer-platz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=0cfd8132e0</link>
			<description>Magische Mitarbeiterzahl überschritten1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz
Auf gutem Kurs ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Magische Mitarbeiterzahl überschritten<br />1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Auf gutem Kurs ist die buw Unternehmensgruppe in Leipzig. Gerade einmal drei Jahre nach Gründung des hiesigen Standortes beschäftigt das Unternehmen in der Stadt bereits 1000 Kolleginnen und Kollegen.</span><br /><br />Mit dem Versprechen für 800 neue Arbeitsplätze ist der renommierte Callcenter-Dienstleister buw Anfang 2009 nach Leipzig gekommen. Dass die Zahl der Beschäftigten in der kurzen Zeit schon auf insgesamt 1000 Kolleginnen und Kollegen angewachsen ist, freut insbesondere Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer. „Innerhalb kürzester Zeit haben wir gemeinsam mit tollen Mitarbeitern und namhaften Auftraggebern eines der größten Unternehmen der Stadt geschaffen“, so Benzenhöfer über die rasante Entwicklung der mitarbeiterstärksten buw-Niederlassung.<br /><br />Aufgrund der guten Auftragslage plant das Unternehmen die Einstellung weiterer dreihundert Beschäftigter bis zum Ende des Jahres. „Gerade die Vielfalt und Qualität der Projekte machen uns zu einem interessanten Arbeitgeber“, ergänzt Callcenter-Leiter Christian Granseier, der den Auf- und Ausbau des Standortes seit seinen Anfängen begleitet. Branchenübergreifend betreut buw in Leipzig Unternehmen wie das Trendlabel Liebeskind, den Versandhändler buecher.de oder Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone. Zudem kümmert sich Deutschlands größter inhabergeführter Kundenservice-Dienstleister vom Torgauer Platz aus um die Kunden einer großen Direktbank und eines führenden Energieversorgers. Parallel zum Callcenter-Kerngeschäft hat buw mehrere IT-Arbeitsplätze im firmeneigenen Rechenzentrum geschaffen. <br /><br />Freuen durften sich über die runde Mitarbeiterzahl bei buw auch die Bewohner des Wohnheimes der städtischen Behindertenhilfe in der Dahlienstraße. Im Rahmen einer Jubiläumsfeier übergab Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer gemeinsam mit buw-Mitgründer und Mitinhaber Karsten Wulf einen Scheck über 1000 Euro – einen für jeden buw-Mitarbeiter in Leipzig.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw Unternehmensgruppe eröffnet neuen Standort in Wismar</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-unternehmensgruppe-eroeffnet-neuen-standort-in-wismar.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=acae1ccbc4</link>
			<description>Wismar, 23. April 2012 – In Wismar ist heute der neue Standort der buw Unternehmensgruppe offiziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Die Entscheidung für die Hansestadt trägt dem zusätzlichen Mitarbeiterbedarf aufgrund der hervorragenden Auftragslage Rechnung. Zurzeit sind bereits 66 Mitarbeiter am Wismaraner Standort tätig, parallel werden weitere Mitarbeiter geschult. Daniel Benzenhöfer, Geschäftsführer des neuen Standortes, erklärt: „Das ist erst der Anfang. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Kolleginnen und Kollegen, denen wir allen eine langfristige, solide berufliche Perspektive bieten wollen.“<br />Mit Wismar besitzt die buw Unternehmensgruppe neben Schwerin eine zweite Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern. „Wir haben in den zurückliegenden Wochen und Monaten viele spannende Unternehmen und hervorragende Marken als neue Auftraggeber gewonnen“, berichtet Geschäftsführer Karsten Wulf. Zudem seien alle bestehenden Kunden gehalten worden. „Das ist nicht selbstverständlich und zeigt das große Vertrauen in unsere Arbeit “, so Wulf, der das Unternehmen im Jahr 1993 gemeinsam mit seinem Studienkollegen Jens Bormann gegründet hat.<br /><br />Bereits im vergangenen Jahr begrüßte die buw Unternehmensgruppe rund 500 neue Mitarbeiter. 2012 sollen weitere 500 Kollegen hinzukommen, so dass Ende 2012 insgesamt 5.000 Mitarbeiter für buw tätig sein werden. Parallel zur räumlichen Expansion überschritt der Umsatz im Dezember 2011 erstmals die 100 Millionen Euro-Marke. Damit war das vergangene Jahr das bisher erfolgreichste in der Firmengeschichte. Die beiden Inhaber der buw Unternehmensgruppe sind darüber hocherfreut: „Eigentlich war es für uns nie das Ziel, diese Unternehmensgröße zu erreichen“, so Wulf. „Wir wollten lediglich besser sein als andere – mit dem Ergebnis, dass wir auch größer geworden sind als die meisten.“ <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das Unternehmen</span><br />Die inhabergeführte buw Unternehmensgruppe realisiert mit mehr als 4.500 Mitarbeitern an acht europäischen Standorten als größter konzernunabhängiger Dienstleister und Qualitätsführer der Branche anspruchsvolle Customer Care Lösungen über alle Kommunikationskanäle, hilft beim Aufbau und der Optimierung von Inhouse Call Centern und berät praxisorientiert in den Themenfeldern Personal, Technologie und Management. Karsten Wulf, geschäftsführender Gesellschafter, gründete das Unternehmen vor 18 Jahren mit seinem Kommilitonen Jens Bormann während ihres BWL-Studiums in der Küche ihrer Studentenwohnung. 2012 wurde buw als einziges Unternehmen seiner Klasse zum fünften Mal in Folge mit dem Top-Job-Siegel als führender Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Händler analysieren Drogeriepleite: Prinzip „billig“ ist nicht am Ende </title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/haendler-analysieren-drogeriepleite-prinzip-billig-ist-nicht-am-ende.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c9eb18cebf</link>
			<description>Wenige Wochen nach der Schlecker-Pleite ziehen 85 Geschäftsführer des Groß- und Einzelhandels im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Zwar mahnen 55 Prozent der befragten Händler, der Konkurs von Schlecker sei einzig dem Missmanagement der Konzernführung geschuldet und damit hausgemacht. Dennoch sehen weitere 33 Prozent auch andere Marktmächte am Werk, und immerhin acht Prozent der interviewten Geschäftsführer glauben, die Sättigung des Drogeriemarktes sei ursächlich für die Pleite des Schlecker-Konzerns verantwortlich.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Abgestraft für Mitarbeiterpflege?</span><br />Uneins zeigt sich der Handel in der Frage, ob König Kunde den Drogisten Schlecker für seine in Verruf geratene Mitarbeiterpflege abgestraft hatte. Mit 41 Händlern vermutete dies nur knapp die Hälfte der Befragten. Allerdings gaben 18 Gesprächspartner an, durch die Schlecker-Pleite für das Thema Mitarbeiterpflege sensibilisiert worden zu sein. Weitere Punkte, die seither verstärkt im Fokus der befragten Unternehmer liegen, sind eine stärkere Qualitäts- oder Kundenorientierung (14), eine bessere Marktausrichtung (11), ein Wachstum mit Augenmaß (9) oder auch eine zweckdienliche Steuerung der öffentlichen Meinung (8). Drei Unternehmer gaben an, sich auch mit Blick auf Haftungsfragen noch einmal konkret mit der Firmierungsthematik auseinandergesetzt zu haben.<span style="font-weight: bold;"><br /><br />Konkurrenz war besser</span><br />Der Niedergang von Schlecker ist wenigstens in Teilen der starken Konkurrenz im Drogeriesektor zuzuschreiben. Mit Klasse statt Masse glänzen Schleckers Marktbegleiter schon seit geraumer Zeit – auch in den Augen der Umfrageteilnehmer. DM, Rossmann &amp; Co. haben unter zahlreichen Gesichtspunkten die besseren Karten. Allen voran glänzt die Konkurrenz im Expertenurteil mit attraktiveren Filialen in besseren Lagen, punktet mit einer besseren Öffentlichkeitsarbeit, reagiert schneller und besser auf das Marktumfeld und kümmert sich besser um das Personal. Doch auch wenn die Filialen der Konkurrenz wertiger und moderner erscheinen als die zahlreichen Schlecker-Dependancen, glauben mehr als zwei Drittel der befragten Geschäftsführer nicht daran, dass das wenig nachhaltige Prinzip „Hauptsache billig“ gemeinsam mit Schlecker untergeht.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Der buw Expertenmonitor erfasst per Telefoninterview regelmäßig Stimmungsbilder zu aktuellen Themen. Die Meinung ausgewiesener Experten sichert die Aussagekraft der jeweiligen Erhebung. Für den vorliegenden buw-Expertenmonitor gaben 85 Geschäftsführer deutscher Groß- und Einzelhändler Auskunft.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Experten beurteilen netzbasierte Speicherservices</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/it-experten-beurteilen-netzbasierte-speicherservices.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=e3993c5f18</link>
			<description>Skeptisch äußern sich IT-Experten im Nachgang der CeBIT über Datenspeicher im Internet. Aus Angst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Eine klare Abfuhr erteilen Unternehmen der Cloud, wenn es um Geschäftsgeheimnisse geht. 94% würden als sensibel eingestufte Daten nicht in externen Speichern ablegen. Dementsprechend glauben auch nur 7 der 100 Befragten, Daten seien in der Cloud sicherer aufgehoben als auf dem eigenen Firmenserver. Gut zwei Drittel der IT-Verantwortlichen fürchten Datenspionage, 50 Prozent sorgen sich gar vor Informationshehlerei. 42 bzw. 27 der 100 interviewten Experten sehen Datenverlust oder Virenbefall als konkrete Gefahr in der Cloud, und immerhin acht Prozent befürchten Zugriffsprobleme im Falle unzureichender Internetverbindungen.<br /><br />Michael Lange vom Schwarzwälder Drehteilehersteller Herzog GmbH erkennt allerdings neben den durchaus realen Gefahren auch die praktischen Vorteile von Cloud-Services. Gerade mit Blick auf mobile Endgeräte im Außendienst biete die Cloud eine hohe Flexibilität, so Lange. „Doch nur, wenn der Datenschutz eindeutig geklärt ist, kann ich mir letztendlich einen Einsatz vorstellen“, gibt der T-Spezialist zu bedenken.<br /><br />Hier müssen die Servicedienstleister noch erheblich an ihrem Image feilen, denn nur 38 Prozent der befragten IT-Spezialisten vertrauen Cloud-Diensten in Puncto Datenschutz. Daran hat auch der öffentliche Aufmarsch der Branche auf der diesjährigen CeBIT nichts geändert. Nur einer der Umfrageteilnehmer hatte nach der weltgrößten Computermesse eine andere Meinung über Cloud Computing als zuvor. Unabhängige und validierte Auszeichnungen, wie etwa das BSI-Zertifikat ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz, können Auftraggebern eine wichtige Orientierung bei der künftigen Wahl eines Outsourcing-Partners geben.<br /><br />Auch mit Blick auf mögliche Ersparnisse durch externe Datenspeicherung können gängige Cloud-Services noch nicht punkten. Viele der Befragten schätzen die Kosten eigener und externer Speicher als etwa gleich hoch ein. Völlig unakzeptabel finden die Unternehmen werbefinanzierte Speicher – zumindest für den Businessbereich – wie sie derzeit von Google und Microsoft angeboten werden.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Der buw Expertenmonitor erfasst per Telefoninterview regelmäßig Stimmungsbilder zu aktuellen Themen. Die Meinung ausgewiesener Experten sichert die Aussagekraft der jeweiligen Erhebung. Für den vorliegenden buw-Expertenmonitor gaben 100 IT-Leiter aus gehobenen mittelständischen Unternehmen mit mehr als einhundert Beschäftigten Auskunft.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Osnabrück über die Alpen</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/fuer-osnabrueck-ueber-die-alpen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=7bf07bf393</link>
			<description>Mit dem Fahrrad über die Alpen und dabei mehr als 19.500 Höhenmeter überwinden: Der Geschäftsführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext"><strong>Mit dem Fahrrad über die Alpen und dabei mehr als 19.500 Höhenmeter überwinden: Der Geschäftsführer der Osnabrücker buw Unternehmensgruppe, Karsten Wulf, und der Osnabrücker Augenarzt Dr. Michael Riesmeier haben sich mit ihren Teams ein großes Ziel gesetzt. Sie fahren vom 14. bis 21. Juli 2012 für Osnabrück die Transalp, das härteste Mountainbike-Rennen der Welt.<br /><br /></strong>„Wir möchten nicht nur alles geben, um diese Herausforderung zu meistern, sondern uns auch für einen guten Zweck ins Zeug legen“, erläutert Wulf, der im Duo mit seinem buw-Kollegen Sebastian von Eltz in die Pedale tritt. Gesammelt werde für Osnabrücker Hilfsprojekte.<br /><br />Bereits seit einigen Monaten bereiten sich die Osnabrücker auf das Rennen vor. Sie trainieren regelmäßig im Piesberg und auf anderen Bergen der Region. Zur Vorbereitung gehören auch technische Erste-Hilfe-Kurse und Medizinchecks. So testete das Gesundheitszentrum „Medicos Osnabrück“ in der vergangenen Woche die Mountainbiker auf Herz und Nieren.<br /><br />Und die beiden holen sich Rat von erfolgreichen Transalp-Experten. Thomas Jäger aus Schwelm ist 2007 Dritter bei der Transalp geworden. Er weiß, was zu beachten ist. „Unser Ziel war es, vorne mitzufahren.“ Das hat zwar auch geklappt, aber nur „weil wir uns unsere Kräfte eingeteilt haben“, sagt er. Es gehe nicht darum, gleich auf den ersten Etappen zu den ersten zu gehören. „Nicht sofort alles geben“, so Jäger. Das sei Kräfteverschleiß. Wichtig sei, sein eigenes Tempo zu finden und zu fahren&nbsp; - und das immer gleichmäßig.<br /><br />„Gute Vorbereitung ist alles“, so Jäger. Sein Team hat ein halbes Jahr vor dem Start mit dem intensiven Training begonnen, bis zu fünfmal in der Woche waren sie mit dem Mountainbike auf Tour. Die Strecke sei äußerst anspruchsvoll, auch klimatisch: Erst sengende Hitze, dann die eisige Kälte der 3000 Meter hohen Gletscher. Deshalb müsse auch Kleidung für alle Wetterbedingungen mitgenommen werden, selbst warme Handschuhe gehören ins Gepäck. Und nicht vergessen werden dürfen laut Jäger Ersatzfelgen, ein zweiter Schlauchsatz oder komplette Laufradsätze sowie Bremsbeläge. Die würden mindestens einmal fällig werden.<br /><br />Einige Dinge wie zum Beispiel ein Verbandskasten sind Pflicht. Denn Unfälle sind nicht selten: Jägers Teamkollege war 2008 bei einem Sprung nicht richtig aufgekommen und sich das Schlüsselbein gebrochen. Die Transalp war damit für ihn vorbei.<br /><br />Der Startschuss für die 15. Auflage des bekannten Mountainbike-Etappenrennens fällt am 14. Juli 2012. Die Route führt von Oberammergau über Imst nach Ischgl, bevor die Alpenüberquerer im nächsten Etappenort ankommen. Die Gemeinde Nauders in Tirol, oberhalb des Inntals, zwischen dem Finstermünzpass im Norden und dem Reschenpass im Süden, gehört geographisch gesehen sogar schon zum Vinschgau. Von dort verlassen die Transalp-Biker Österreich und fahren nach Scuol, im Engadin in der Schweiz, bevor italienischer Boden erreicht wird und die Strecke sie dann über Livigno und Ponte di Legno nach Madonna di Campiglio führt. Die letzte Etappe führt dann nach Riva del Garda. Und dann geht es für die Osnabrücker hoffentlich mit den begehrten Auszeichnungen und vielen Spenden zurück in die Hasestadt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam für Inklusion</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/gemeinsam-fuer-inklusion.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=10ed0c9a86</link>
			<description>Menschen mit Behinderungen finden Platz bei buw

</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext"><strong>Abgeordnete der münsterschen Arbeitsagentur, des LWL, des Vereins Lernen fördern und der buw Unternehmensgruppe begrüßten mit Nadin Bützow und Tanja Kerz zwei neue, schwerbehinderte Kolleginnen bei der buw Unternehmensgruppe. Gemeinsam sprachen sie über Hürden und Hilfen bei der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben.<br /><br /></strong>Ludger Lünenborg zeigt sich erfreut über die gelungene Vermittlung. „Wir machen im Grunde genommen Matching, schauen also, in welchem Bereich die von uns betreuten Personen ideal arbeiten können“, bringt der Vorstand des Vereins Lernen fördern e.V. die Rolle seiner Einrichtung&nbsp; auf den Punkt. Nach mehr als 50 erfolglosen Bewerbungen hatte Nadin Bützow seinen Verein bei der Arbeitssuche um Hilfe gebeten. <br /><br />Seither fährt Nadin Bützow jeden Morgen 40 Kilometer zur Arbeit - gemeinsam mit Ihrer Freundin Tanja Kerz. Die Strecke wäre an sich nicht ungewöhnlich, wären die beiden nicht schwer sehbehindert, beziehungsweise, wie im Fall von Tanja Kerz, vollständig blind. Nach einem schier endlosen Bewerbungsmarathon hat es jetzt mit einer festen Anstellung geklappt. Die beiden arbeiten seit einem halben Jahr in Münster bei buw, einem Dienstleister für telefonischen Kundenservice. In den Bürojob begleitet wurden Tanja Kerz und Nadin Bützow vom Verein Lernen fördern e.V., dem Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe und den zuständigen Arbeitsämtern. Gemeinsam mit den beiden Frauen trafen sich Vertreter der beteiligten Organisationen gestern bei buw in der Loddenheide und sprachen über das erfolgreiche Zusammenspiel der Instanzen.<br /><br />Daniel Benzenhöfer, Geschäftsführer der münsterischen buw Niederlassung, sieht sein Unternehmen auf dem richtigen Weg: „Von unserer rund 750 Mitarbeitern in Münster sind aktuell 5,7 Prozent behindert.“ Angesichts der demografischen Entwicklung und des steten Mitarbeiterbedarfs soll sich dieser Anteil noch erhöhen. Ein Umstand, der Dr. Thomas Gahlen, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Münster, freut. Nicht nur in seinem Verantwortungsgebiet ist die Summe schwerbehinderter Arbeitsuchender seit Jahren beinahe konstant, trotz allgemein rückläufiger Arbeitslosenquoten. <br /><br />Wie die Arbeitsagentur kümmert sich in Münster auch der LWL um die technische Ausstattung behinderter Menschen am Arbeitsplatz. Michael Große-Drenkpohl vom Integrationsdienst des Landschaftsverbandes erklärt, wie wichtig eine individuelle Ausstattung am Arbeitsplatz ist. „Es hilft nichts, wenn ein Mensch mit Behinderung am Arbeitsplatz trotz technischer Hilfsmittel zehn Minuten für eine Aufgabe benötigt, die ein gesunder Kollege in zehn Sekunden erledigen kann.“ Vielmehr komme es darauf an, Hilfsmittel bereitzustellen, die ein vergleichbares Arbeiten ermöglichen. Nur dann seien sowohl dem Beschäftigten als auch dem Arbeitgeber geholfen.<br /><br />Zur Ausstattung von Tanja Kerz gehört neben einem speziellen Headset und einer Software, die Bildschirmtext in Sprache verwandeln kann, auch eine so genannte Braillezeile, die geschriebene Informationen ertastbar macht. Die professionelle Technik ist nicht günstig - für ein Unternehmen kommen schnell Investitionen im fünfstelligen Bereich zusammen, die allerdings über Ausgleichsabgaben erstattet werden können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw verleiht Förderpreis</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-verleiht-foerderpreis.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=d57b510c35</link>
			<description>Nicolas Neubauer hat in diesem Jahr für seine Masterarbeit den von buw gestifteten Förderpreis der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">In seiner Abschlussarbeit hat sich Nicolas Neubauer mit der Frage befasst, wie man Texte und Nachrichten aus dem Internet automatisiert, thematisch gruppieren und visualisieren kann. „Dieses Thema wird auch uns mittelständische Unternehmer in den kommenden Jahren begleiten“, erläutert Karsten Wulf die Entscheidung. „Es ist eine enorme Arbeitserleichterung, wenn aus der Vielzahl von täglichen Informationen die für uns relevanten automatisch selektiert und aufbereitet werden.“<br /><br />Hinter dem Portal „nuntio“, welches Nicolas Neubauer für seine Masterarbeit entwickelt hat, steckt die Idee einer personalisierten Tageszeitung für Tablet-PCs. Auf dem Server des Portals werden die Nachrichtenmeldungen verschiedener Zeitungen zunächst auf Wortähnlichkeiten analysiert. „So können inhaltlich fast identische Artikel gruppiert und dem Anwender unter einem Oberbegriff präsentiert werden“, erklärt Neubauer.<br /><br />Die buw Unternehmensgruppe vergibt den Förderpreis in diesem Jahr bereits zum 12. Mal. „Mit dem Preis unterstützen wir junge Menschen, die ausgezeichnete Forschungsleistungen in praxisrelevanten Bereichen erbracht haben“, so Wulf. Vorgeschlagen wurde der Preisträger in diesem Jahr von Prof. Dr. Oliver Vornberger vom Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück. Nicholas Neubauer arbeitet zurzeit an seiner Doktorarbeit und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück tätig.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call Center World 2012</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/call-center-world-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=5a6aebfeeb</link>
			<description>Estrel Convention Center Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Auch auf der 14. Internationalen Kongressmesse &quot;Call Center World 2012&quot; in Berlin gibt buw als größter Aussteller Einblicke in die Trends im Call Center Management. </p>]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie „Outsourcing von Dienstleistungen“ veröffentlicht</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/studie-outsourcing-von-dienstleistungen-veroeffentlicht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=9d5b316210</link>
			<description>Die buw Unternehmensgruppe hat zusammen mit Kerkhoff Consulting und der Universität St. Gallen eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Generell nehmen die Outsourcing-Aktivitäten für Dienstleistungen zu – neben den typischerweise schon sehr lange ausgelagerten Diensten, etwa dem Facility Management, werden zunehmend weitere Felder besetzt. Vor allem in der Telekommunikation sowie im Personal- und Rechnungswesen fassen externe Dienstleister zunehmend Fuß. Unterstrichen wird dieser Trend noch dadurch, dass Unternehmen, die bereits überdurchschnittlich viele Prozesse auslagern, auch überdurchschnittlich zufrieden sind. Das legt den Schluss nahe, dass die Outsourcing-Aktivitäten, einmal gestartet, auch in weiteren Unternehmen an Fahrt gewinnen werden.<br /><br />Die Studie offenbart zudem, dass erfahrenen Auftraggeber in der Regel Systeme zur Bewertung der Dienstleistungen implementiert haben und Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung vorantreiben. Die Steuerung der Dienstleister regelt in diesen Firmen häufig eine eigene Abteilung.<br /><br />Deutliche Defizite zeigen etliche Unternehmen bei der Vorbereitung von Outsourcing-Maßnahmen. Viele Instrumente und Prozesse, die den Erfolg einer Auslagerungskampagne nachweislich erhöhen, finden schlichtweg keinen Einsatz. Von den möglichen und bekannten Maßnahmen setzen die untersuchten Unternehmen im Durchschnitt weniger als ein Drittel ein. Dabei zeigen die Erfahrungen bereits durchgeführter Auslagerungs-Prozesse sehr deutlich, dass hier der Grundstein einer möglichst großen Zufriedenheit mit den Ergebnissen gelegt wird.<br /><br />Gerade in Zeiten, in denen – nicht nur aus Kostengründen – die Auslagerung von Dienstleistungen in besonderem Maß zur Diskussion steht, leistet die nun vorgelegte Studie einen Beitrag zum Verständnis der Situation. Wer immer in den kommenden Jahren plant, Services durch externe Dienstleister erbringen zu lassen, findet hier wertvolle Hinweise, um das Projekt zu einem Erfolg werden zu lassen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertenmonitor: Mittelständler gegen Social Media am Arbeitsplatz</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/social-media-am-arbeitsplatz-surfen-im-job-verboten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=2cb2344522</link>
			<description>Der deutsche Mittelstand hadert mit Social Media. Während das Gros der deutschen Mittelständler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Nur acht Prozent der 106 befragten Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern die private Nutzung von Social-Media-Plattformen. Gleichzeitig schauen sich Arbeitgeber nur selten die Mitarbeiter-Profile in Sozialen Netzwerken an. Knapp 70 Prozent berichteten, niemals auf die facebook-Profile von Kollegen zu schauen und auch nicht zu prüfen, wie sich Mitarbeiter über den eigenen Arbeitgeber oder dessen Kunden äußern.<br /><br />„Unternehmen versagen sich die vielen Vorteile einer intelligenten Social-Media-Nutzung“, meint Florian Stöhr, Community-Stratege von buw. „Wenn ich von meinen Mitarbeitern die Trennung von Privatleben und Arbeitswelt fordere, sollte ich wenigstens doch einen Blick darauf haben, was Mitarbeiter über mich im Social Web geschrieben wird. Das ist ja auch eine Chance, Kritik öffentlich und sachlich zu entkräften.“&nbsp; Stattdessen drohen in rund zwei Drittel der Firmen Personalgespräche und arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zur Kündigung in dem Fall, dass sich Kollegen negativ über den Arbeitgeber und seine Kunden äußerten. Allerdings hatten 37 Prozent für den Social-Media-Krisenfall keinerlei Maßnahmen in der Schublade. Keines der 106 befragten Unternehmen kam auf die Idee, den offenen Dialog mit dem kritischen Mitarbeiter im gewählten Social-Media-Kanal zu suchen.<br /><br />Weiterhin enthüllt der buw Expertenmonitor, dass 61 Prozent der Mittelständler nicht einmal die Facebook-Seite von Stellenanwärtern unter die Lupe nehmen. „Unternehmen verpassen hier die Chance, sich aktiv und legal ein umfassendes Bild des Bewerbers zu machen“, mahnt buw Personaldirektorin Tanja Schilling. Aber auch Bewerber können mit allzu glatten Social-Media-Seiten Fehler machen. „Lebendige, ungeschönte Profile sind für mich persönlich deutlich spannender und sympathischer als sterile, aufgeräumte Seiten“, ergänzt Schilling.<br /><br />Anlass der aktuellen Untersuchung war eine Veröffentlichung der Kölner Agentur youCom, nach der rund ein Viertel aller Arbeitnehmer von ihrem Arbeitplatz aus private Ausflüge ins Internet unternehmen. Den volkswirtschaftlichen Schaden bezifferte die Agentur mit 26,8 Milliarden Euro im Jahr.<br /><br />Der buw Expertenmonitor erfasst per Telefoninterview in regelmäßigen Abständen Stimmungsbilder zu aktuellen Themen. Die Meinung ausgewiesener Experten sichert die Aussagekraft der jeweiligen Erhebung. Für den vorliegenden buw-Expertenmonitor gaben 106 Personaler aus mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro und mehr Auskunft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw &amp; dialogum Innovationstag</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/buw-dialogum-innovationstag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=0e02e1d14a</link>
			<description>Hotel Kameha Grand, Bonn</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Wie kann Dienstleistung in Zukunft aussehen? Warum ist es für ein Dienstleistungsunternehmen wichtig, zu forschen? Diese und ähnliche Fragen stehen im Fokus des Innovationsgipfels 2012 in Bonn.<br /><br />Der Innovationsgipfel bietet Ihnen ein vielfältiges Tagungsprogramm mit erstklassigen Referenten. Insider berichten über die Zukunftstrends des Dienstleistungssektors und erfolgreiche Praktiker über die Umsetzung von Forschung im eigenen Unternehmen. <br />Neben den Vorträgen finden zahlreiche Workshops rund um das Thema „Innovation in Dienstleistungsunternehmen“ statt. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Fokusthemen&nbsp; der Veranstaltung</span><br /><br /></p><ul><li>Innovationsmanagement in Dienstleistungsunternehmen</li><li>Innovationsmanagement in den Bereichen Kunden- und Service-Management</li><li>Forschungsgetriebene Innovation</li><li>Kundengetriebene Innovation</li><li>Der Zukunftsmarkt von und für Dienstleistungsunternehmen</li></ul><p class="bodytext"><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Referenten:</span><br />Karsten Wulf<br />Thema: Warum ist es für ein Dienstleistungsunternehmen wichtig, zu forschen?<br /><br />Sven Gabor Jansky, Trendforscher<br />Thema: Dienstleistung 2020. Wie kann Dienstleistung in Zukunft aussehen? <br /><br />Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher<br />Thema: Die 5 Zukunftstrends bis 2020<br /><br />Prof. Dr. Matthias Gouthier, Lehrstuhl für Dienstleistungsmarketing, ebs Business School<br />Thema: Service Excellence<br /><br /><br />Wenn Sie sich zum Gipfel anmelden möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+dpoubduAejbmphvn/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >contact(at)dialogum.de</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Innovationstage</category>
			<category>Gipfel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oracle Handelsgipfel 2012</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/oracle-handelsgipfel-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=8f73e5f045</link>
			<description>tba</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">N.N.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gipfel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Lernen fürs Leben“ spendet an die Don Bosco Jugendhilfe</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/lernen-fuers-leben-spendet-an-die-don-bosco-kath-jugendhilfe.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=eaf021010c</link>
			<description>Die Bewohner der Don Bosco Kath. Jugendhilfe können sich demnächst unter anderem über einen neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Den symbolischen Scheck in Höhe von 2.500 Euro nahmen Christoph Flegel, Leiter der Don Bosco Kath. Jugendhilfe, und Lutz Birkemeyer vom Bischöflichen Stuhl zu Osnabrück, der Träger der Einrichtung ist, entgegen: „Wir möchten die Spende für Anschaffungen verwenden, die von unserem regulären Budget nicht abgedeckt werden.“ Daher sollen neben dem Computer auch besondere Lernmaterialien für Kinder gekauft werden. „Unsere Therapeuten wünschen sich schon lange spezielle Spielzeuge für die Frühförderung von Kleinkindern“, berichtet Christoph Flegel. <br /><br />Auch Lutz Birkemeyer bedankte sich im Namen des Trägers für die Spende: „Wir freuen uns vor allem, dass sich der Verein „Lernen fürs Leben“ entschieden hat, unsere Einrichtung auch langfristig zu unterstützen.“ „Lernen fürs Leben“ wurde 2002 von Mitarbeitern der buw Unternehmensgruppe ins Leben gerufen. Der Verein fördert – sowohl finanziell als auch mit tatkräftiger Hilfe – verschiedene Projekte in Südafrika und den buw-Standorten in Deutschland. <br /><br />Die jetzige Spende an die Don Bosco Jugendhilfe ist Teil der buw-Initiative „Ich bin Helfer“. Das Unternehmen verzichtete im vergangenen Jahr auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden und spendete das Geld an den Mitarbeiter-Verein „Lernen fürs Leben“. „Wir haben uns entschieden, die Spende an die Don Bosco Kath. Jugendhilfe zu geben, weil sie sich vorbildlich für Kinder und Jugendliche einsetzt“, erläuterten Bernt Heimann und Marion Fröhlich von der buw Unternehmensgruppe. Auch mit dem Verwendungszweck sind die beiden voll und ganz einverstanden: „Die Themen Schule und Ausbildung liegen uns besonders am Herzen.“<br /><br />Mehr Informationen zum Verein „Lernen fürs Leben“ gibt es unter <a href="http://www.lernen-fuers-leben.de/" target="_blank" >www.lernen-fuers-leben.de</a>. Informationen zur Don Bosco Kath. Jugendhilfe gibt es unter <a href="http://www.donbosco-osnabrueck.de/" target="_blank" >www.donbosco-osnabrueck.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw punktet erneut beim „Top Job“-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-punktet-erneut-beim-top-job-wettbewerb.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=de56651ad2</link>
			<description>Auszeichnung für buw Unternehmensgruppe
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Zum fünften Mal in Folge ist die buw Unternehmensgruppe mit dem „Top Job“- Gütesiegel ausgezeichnet worden. Der Osnabrücker Kommunikationsdienstleister gehört damit erneut zu den führenden Arbeitgebern Deutschlands.<br /><br />Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und „Top Job“-Mentor Wolfgang Clement überreichte am Donnerstagabend im Duisburger Landschaftspark die Auszeichnung an das Unternehmen. Insgesamt hatten 174 Firmen an dem nationalen Wettbewerb teilgenommen. Von ihnen haben sich 93 als Top-Arbeitgeber qualifiziert.<br /><br />Um die Ehrung des „Top Job“-Siegels zu erhalten, stellte sich die buw Unternehmensgruppe einem strengen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Die Personalexperten werteten dafür vor allem detaillierte Online-Mitarbeiterbefragungen aus. Außerdem überprüfte das St. Gallener Team die Managementinstrumente des Betriebs im Personalbereich.<br /><br />„Unser Anspruch war es immer, die besten unserer Branche zu werden und auch zu bleiben“, so Geschäftsführer Karsten Wulf. „Die fünfte „Top-Job“-Auszeichnung in Folge motiviert uns und unsere Mitarbeiter sehr und sie zeigt, dass wir mit unserer Personalarbeit auf dem richtigen Weg sind.“<br /><br />Die buw Unternehmensgruppe konnte vor allem mit ihrer vorbildlichen Mitarbeiterförderung und ihrer lebendigen, teamorientierten Firmenphilosophie überzeugen. Sein gutes Abschneiden beim „Top Job“- Wettbewerb verdankt das Osnabrücker Unternehmen zusätzlich seinem hervorragenden Gesundheitsmanagement. Um gesunde Arbeitsplätze zu erhalten, nutzt buw intensiv das Know-how der Belegschaft: Ernährungswissenschaftler, Physiotherapeuten oder Masseure aus den eigenen Reihen entwickeln Ideen dafür.<br /><br />Damit im Arbeitsalltag der Spaß nicht zu kurz kommt, können sich die Angestellten im firmeneigenen Fußballclub „F.C. Real“ engagieren. Mit eigener Mannschaft, Cup, Hymne, Fanclub und Merchandisingartikeln stehen die Firmenkicker einem professionellen Fußballverein in nichts nach.<br /><br />Weitere Informationen zur buw Unternehmensgruppe und zum „Top Job“-Wettbewerb gibt es unter www.topjob.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7. Qualitätsmanagement-Tag</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/7-qualitaetsmanagement-tag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=834a73cd58</link>
			<description>Phantasialand, Berggeiststr. 31-41, 50321 Brühl</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Regelbrecher gesucht!</p>
<p class="bodytext">Am 26. Januar 2012 veranstaltet buw den 7. Qualitätsmanagement-Tag im Brühler Phantasialand. Neben erfahrenen QM-Experten aus Theorie und Praxis referieren auf Einladung des Veranstalters auch erfolgreiche Querdenker. Derzeit ruft buw bekennende Regelbrecher zum Einreichen erfolgreicher Rulebreaking-Cases auf. Die interessantesten drei Einsender präsentieren ihre innovativen Ansätze im Kundenmanagement und stellen sich anschließend der Bewertung durch das Publikum. Der Sieger erhält die Auszeichnung „Kundenmanagement-Querdenker 2012“. Zudem spricht Stunt-Legende und Erlebnisunternehmer Jochen Schweizer außer Konkurrenz über seine Erfahrungen im Rulebreaking.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kosten belaufen sich für</p><ul><li>den Saloonabend incl. Essen, Getränken und Pokerspielauf 75 €/Person<br />(Die Teilnahme ist optional: Bitte schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Teilnahmewunsch an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+dpotvmujohAcvx/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >consulting(at)buw.de</a>)</li><li>den Besuch des QM-Tages auf 490 €/Person bei Buchung bis einschließlich 21.10.2011</li><li>den Besuch des QM-Tages auf 690 €/Person bei Buchung ab dem 21.10.2011</li><li>jede weitere Person bei Gruppenbuchungen für eine Firma erhält einen Rabatt von 50 Euro auf den Eintrittspreis für den QM-Tag</li></ul><p class="bodytext"><br />Hinweis: Alle angegebenen Preise sind Nettopreise.</p>]]></content:encoded>
			<category>Innovationstage</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Millionen-Umsatzmarke erstmals überschritten - buw Unternehmensgruppe zieht Bilanz</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-unternehmensgruppe-zieht-bilanz-100-millionen-umsatzmarke-erstmals-ueberschritten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=d2202c9cb8</link>
			<description>Rund 500 neue Mitarbeiter, ein zweistelliges Umsatzwachstum und zwei neue Standorte: Das ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Der Umsatz der buw Unternehmensgruppe überschritt in der vergangenen Woche erstmals die 100 Millionen Euro-Marke. Die Geschäftsführer der buw Unternehmensgruppe, Jens Bormann und Karsten Wulf, zeigten sich hochzufrieden mit dieser Entwicklung.&nbsp; „Allerdings war es für uns nie das Ziel, diese Unternehmensgröße zu erreichen“, so Jens Bormann. „Wir wollten lediglich besser sein als andere - mit dem Ergebnis, dass wir auch größer geworden sind als die meisten.“ <br /><br />Rund 500 neue Mitarbeiter begrüßte der Kommunikations-Dienstleister in den vergangenen zwölf Monaten. Im kommenden Jahr sollen weitere 800 hinzukommen, so dass Ende 2012 insgesamt rund 5 000 Mitarbeiter für buw tätig sein werden. Entgegen dem Branchentrend hat sich die buw Unternehmensgruppe ihre Unabhängigkeit seit der Gründung bewahrt und ist heute das einzige inhabergeführte Unternehmen in der Riege der großen Customer Care Dienstleister in Deutschland.<br /><br />buw expandiert auch räumlich: Im Frühjahr 2012 wird in Wismar die achte Niederlassung eröffnet. Nach erfolgtem Auf- und Ausbau sollen rund dreihundert Mitarbeiter von Wismar aus für namhafte Auftraggeber tätig sein. „Weitere, neu hinzukommende Standorte werden die Leistungsfähigkeit der gesamten buw Unternehmensgruppe deutlich erhöhen und damit die nachhaltige Entwicklung verschiedener Projekte vorantreiben“, beschreibt Bormann die Expansionsstrategie. Zudem seien alle bestehenden Kunden gehalten worden. „Das ist nicht selbstverständlich und zeigt das große Vertrauen in unsere Arbeit “, so der Geschäftsführer.<br /><br />Zuvor wurde bereits Anfang 2011 ein neuer Standort in Timisoara in Rumänien eröffnet. Rumänien ist neben Ungarn bereits das zweite Land, in dem buw außerhalb Deutschlands vertreten ist. „Wir haben in den zurückliegenden Wochen und Monaten spannende Unternehmen und Marken als neue Auftraggeber gewonnen“, berichtet Geschäftsführer Karsten Wulf. „Daher freuen wir uns 2012 auf ein weiteres erfolgreiches Wachstum unseres Unternehmens.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubi Trainingslauf geht in die entscheidende Runde</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/azubi-trainingslauf-geht-in-die-entscheidende-runde.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c27028d2af</link>
			<description>Die eigenen Bewerbungschancen durch Profi-Feedback zu verbessern, ist das Ziel des Azubi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Von 13 bis 17 Uhr lösten die Teilnehmer Wissenstests und Organisationsaufgaben – einzeln und im Team. So mussten sie beispielsweise einen Werbeslogan zur eigenen Person und zu ihrem Wunscharbeitsplatz entwickeln. Das Fazit der Bewerber war durchweg positiv. Besonders lobten die Schüler die ausführlichen Feedbacks zu den einzelnen Aufgaben und die Herausforderungen in Teamarbeit.<br /><br />Im Anschluss an das Assessment-Center steht nun die Auswertung der Ergebnisse an. Aufgrund des hohen Niveaus, das die Finalisten schon in den Bewerbungen an den Tag legten, bleibt es bis zum 19. Januar 2012 spannend. Dann wird Landesbildungsminister Mathias Brodkorb in den Räumen der IHK zu Schwerin das Preisgeld in Höhe von 500 Euro sowie die Preise für die Schulen mit den meisten Teilnehmern überreichen.<br /><br />Die buw Unternehmensgruppe in Schwerin und ihre Partnerunternehmen haben den Wettbewerb in diesem Jahr zum dritten Mal durchgeführt. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen die Schüler ihre Bewerbungsunterlagen verbessern, sicherer werden und letztendlich eine einwandfreie Bewerbung bei Ihrem Traum-Arbeitgeber einreichen. So können sie mit vielen wertvollen Tipps von Experten aus den Personalabteilungen versehen ihren Start in das Berufsleben meistern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw und Liebeskind: Spende für Behindertenhilfe Leipzig</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-und-liebeskind-spende-fuer-behindertenhilfe-leipzig.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=f4d252be6a</link>
			<description>Die buw Unternehmensgruppe und das Fashionlabel Liebeskind Berlin haben 1000 Euro an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Vertreter der beiden Unternehmen überraschten die Bewohner während ihrer Weihnachtsfeier mit dem Spendenscheck. Gesammelt wurde das Geld während einer Sonderverkaufsaktion von Liebeskind-Handtaschen an die Mitarbeiter von buw. Liebeskind Berlin verzichtete für den guten Zweck auf den Gewinn aus dem Verkauf hochwertiger Designerhandtaschen. Somit liegt unter dem Weihnachtsbaum der Käufer nicht nur eine schicke neue Handtasche, sondern auch eine Spende an das Projekt Dahlienstraße.<br /><br />Karsten Wulf, geschäftsführender Gesellschafter der buw Unternehmensgruppe rundete den bei der Spendenaktion gesammelten Betrag von 575 Euro auf 1000 Euro auf. „Wir freuen uns sehr über die erneute Unterstützung und danken allen Käufern der Liebeskind-Handtaschen. Von dieser Spende werden wir passend zur Weihnachtszeit behindertengerechtes Spielzeug kaufen“, so Ines Dorn, Leiterin des Wohnheim Dahlienstraße.<br /><br />Die Patenschaft zwischen der buw cco Leipzig GmbH am Thorgauer Platz und dem Wohnheim Dahlienstraße, in dem Kinder mit schwersten angeborenen oder erworbenen Behinderungen betreut werden, besteht seit August 2010. Regelmäßig werden Aktionen organisiert, die den Bewohnern der Einrichtung den Alltag nachhaltig verschönern sollen. Dabei packen Mitarbeiter der buw Unternehmensgruppe freiwillig und unentgeltlich bei Renovierungen, Gestaltungsarbeiten und allen Tätigkeiten, bei denen eine helfende Hand gebraucht wird, mit an.<br /><br />Neben dem Fashionlabel Liebeskind gehören zum Kundenkreis des Osnabrücker Dienstleisters zahlreiche weitere namhafte Unternehmen, so auch RWE, Miele, buch.de, lekkerland oder Asstel als Direktversicherer der Gothaer Gruppe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubi Trainingslauf 2011 – Sieger stehen fest</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/azubi-trainingslauf-2011-sieger-stehen-fest.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=8293354141</link>
			<description>Der Azubi Trainingslauf 2011 ist beendet: Mit fast 700 eingegangenen Bewerbungen und 48 beteiligten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Für die Personalexperten der teilnehmenden Unternehmen bedeutete der Azubi Trainingslauf: Alle Bewerbungen im „Vier-Augen-Prinzip“ prüfen und jedem Teilnehmer ein mehrseitiges Feedback geben. „Wir haben insgesamt 3.082 Seiten schriftliche Bewertung an die Jugendlichen verfasst“, berichtet Tobias Nardmann, Personalreferent der buw Unternehmensgruppe. „Für uns war diese Aufgabe sehr spannend, denn es waren sehr viele kreative und interessante Bewerbungen dabei.“<br /><br />Die Gewinnerin des diesjährigen Azubi Trainingslauf heißt Ines Kröner. Sie überzeugte die Experten mit ihrer Bewerbung und kann sich nun über 1000 Euro freuen. Die besten acht Bewerber hatten zuvor an einem professionellen Assessment Center teilgenommen und wurden dabei von Personalexperten gecoacht.<br /><br />Auch die Schule mit den meisten Bewerbungen wurde belohnt: Die Schüler der Hübertschen Schulen in Hopsten hatten insgesamt 196 Bewerbungen eingesandt. Dafür erhielt die private Bildungseinrichtung 1000 Euro. Zudem wird dort ein Assessment Center stattfinden.<br /><br />Der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius, der die Aktion von Anfang an als Schirmherr unterstützt, überreichte die Preise an die Gewinner. „Mit der Teilnahme am Azubi Trainingslauf habt ihr den ersten Schritt in ein erfolgreiches Arbeitsleben gemacht“, gratulierte Pistorius den Jugendlichen.<br /><br />Die gemeinsame Aktion der buw Unternehmensgruppe sowie weiterer Osnabrücker Unternehmen (Amazonen-Werke, Bedford, BKK firmus, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, ebm, Werbeagentur Hagenhoff, Meyer &amp; Meyer, Neue Osnabrücker Zeitung) fand 2011 zum fünften Mal statt und dient Schülern, sich im Bewerbungsprozess zu verbessern, sicherer zu werden und letztendlich eine einwandfreie Bewerbung bei ihrem Traumarbeitgeber einzureichen.<br /><br />„Als mittelständische Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, das Thema Berufsausbildung in der Region weiter voran zu treiben und möchten die beruflichen Chancen junger Menschen, einen Ausbildungsplatz zu finden, steigern“, erläuterte Sebastian von Eltz, Prokurist der buw Unternehmensgruppe, den Hintergrund der Aktion.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Vertriebsleiter mit Prokura</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/neuer-vertriebsleiter-mit-prokura.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c6c8ba7db0</link>
			<description>Hartmut Anderer hat sein neues Amt bei der buw Unternehmensgruppe angetreten
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Die buw Unternehmensgruppe aus Osnabrück hat Hartmut Anderer zum neuen Vertriebsleiter mit Prokura berufen. Der 42-jährige Kommunikationswissenschaftler zeichnet verantwortlich für die vertrieblichen Aktivitäten der gesamten Gruppe, die mittlerweile mehr als 4200 Mitarbeiter an fünf deutschen und zwei ausländischen Standorten hat.<br /><br />Anderer blickt auf eine langjährige Vertriebskarriere im Outsourcing-Umfeld zurück. Vor seinem Einstieg bei buw war er erfolgreich in leitenden Funktionen für Unternehmen wie General Electric, debis Systemhaus (später T-Systems) sowie Accenture und Sitel tätig. Seine umfassenden Erfahrungen bringt er nun bei buw ein, um das profitable Wachstum der Unternehmensgruppe weiter voranzutreiben.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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