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		<title>[buw]: aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von [buw]</description>
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			<title>[buw]: aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>1. buw Callcentertag</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/1-buw-callcentertag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c39c47bae6</link>
			<description>Zikkurat
An der Zikkurat 4
53894 Mechernich</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Weitere Informationen:</p>
<p class="bodytext">Agenda<br /><br />Begrüßung<br />Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer, buw consulting GmbH</p>
<p class="bodytext">Kurze Vorstellung des Tagesverlaufs<br />Matthias Schulte, Partner, buw consulting GmbH</p>
<p class="bodytext">Irrwitziges aus der Servicewelt<br />Tom Hillenbrand alias Tom König, Journalist, Autor und SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist</p>
<p class="bodytext">Barcamp<br />Ihre Themen und Kreativität sind gefragt</p>
<p class="bodytext">Zusammenfassung des Callcentertages<br />Matthias Schulte, Partner, buw consulting GmbH<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><hr /><br />Preis: 300,- €/Person<br /><p>Frühbucherpreis: 200,- €/Person (bis 28.03.2013)</p><p>Vorabendprogramm (12.06.2013): 39,- €/Person<br /><a href="fileadmin/Dateien/PDFs/Veranstaltungen/130117_cctag_faltblatt_web.pdf" title="130117_cctag_faltblatt_web.pdf (1.2 MB)" ><br />PDF-Folder</a></p>     </p>]]></content:encoded>
			<category>Innovationstage</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit buw zur Nr. 1: RWE ist bundesweiter Servicesieger</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/mit-buw-zur-nr-1-rwe-ist-bundesweiter-servicesieger.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=dd66e18656</link>
			<description>Osnabrück/Dortmund - Der Stromversorger RWE hat jüngst den Deutschen Servicepreis erhalten. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Das hervorragende Abschneiden des in drei Bundesländern aktiven Dortmunder Energieversorgers begeisterte auch das Osnabrücker Unternehmen buw. Schließlich kümmert sich der größte inhabergeführte Servicedienstleister schon seit mehr als zehn Jahren um die Anliegen von RWE-Kunden. Thomas Steenblock, RWE-Projektverantwortlicher bei buw, ist stolz auf seine Mitarbeiter: „Unserem Claim ‚Mit buw zur Nr. 1‘ hat das Team einmal mehr Rechnung getragen. Der Deutsche Servicepreis für unseren Auftraggeber RWE ist auch eine Auszeichnung für unsere 450 Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.“<br /><br />In der Wertung des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) erreichte das Unternehmen 79 von 100 möglichen Punkten. „RWE Vertrieb überzeugte mit einer sehr guten telefonischen Beratung. Die freundlichen Mitarbeiter gingen individuell auf die Anliegen der Anrufer ein und beantworteten diese äußerst kompetent“, heißt es in einer Verlautbarung des Institutes. „Dies ist kein Zufall, sondern Taktik“, erklärt Thomas Steenblock, „Wir achten darauf, dass Anrufer direkt im ersten Anlauf eine Lösung Ihres Problems erhalten.“ Das weiß auch der Vorstandssprecher der RWE Vertrieb, Dr. Hanns-Ferdinand Müller, zu schätzen: „Wir wissen, was die Kolleginnen und Kollegen leisten. Mit dem offiziellen Qualitätssiegel eines neutralen Instituts haben wir das nun auch amtlich.&quot;<br /><br />Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender n-tv den Deutschen Servicepreis zum dritten Mal vergeben. Insgesamt wurden 520 Unternehmen in elf Kategorien wie Banken, Tourismus, Gesundheit und auch Energie analysiert. 47 Servicestudien und rund 17.000 verdeckte Testerkontakte aus dem vergangenen Jahr wurden für die Preisvergabe zusammengeführt. Die Tester ließen sich vor Ort beraten oder untersuchten die Servicequalität per Telefon oder per E-Mail. Wartezeiten, Gesprächsatmosphäre sowie Freundlichkeit und Kompetenz waren dabei die Schlüsselkriterien.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CCW 2013</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/ccw-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=d156d6fbbc</link>
			<description>Stand D10/E9 in Halle 4 und Galerie 3 in Halle 4.1
Estrel Convention Center
Sonnenallee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw punktet erneut beim Top Job-Wettbewerb</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-punktet-erneut-beim-top-job-wettbewerb-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=9115321541</link>
			<description>Zum sechsten Mal in Folge ist die buw Unternehmensgruppe gestern mit dem „Top Job“- Gütesiegel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und „Top Job“-Mentor Wolfgang Clement überreichte am Donnerstagabend im Duisburger Landschaftspark die Auszeichnung an das Unternehmen. Um das „Top Job“-Siegel zu erhalten, stellte sich die buw Unternehmensgruppe einem strengen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Die Personalexperten werteten dafür vor allem detaillierte Online-Mitarbeiterbefragungen aus. Außerdem überprüfte das St. Gallener Team die Managementinstrumente des Betriebs im Personalbereich. <br /><br />„Unser Anspruch war es immer, die besten unserer Branche zu werden und auch zu bleiben“, so Geschäftsführer Karsten Wulf. „Die sechste „Top-Job“-Auszeichnung in Folge motiviert uns und unsere Mitarbeiter sehr und sie zeigt, dass wir mit unserer Personalarbeit auf dem richtigen Weg sind.“ <br /><br />Die buw Unternehmensgruppe konnte vor allem mit ihrer vorbildlichen Mitarbeiterförderung und ihrer lebendigen, teamorientierten Firmenphilosophie überzeugen. Sein gutes Abschneiden beim „Top Job“- Wettbewerb verdankt das Unternehmen zusätzlich seinem hervorragenden Gesundheitsmanagement. Um gesunde Arbeitsplätze zu erhalten, nutzt buw intensiv das Know-how der Belegschaft: Ernährungswissenschaftler, Physiotherapeuten oder Masseure aus den eigenen Reihen entwickeln Ideen dafür.&nbsp; <br /><br />Damit im Arbeitsalltag der Spaß nicht zu kurz kommt, können sich die Angestellten im firmeneigenen Fußballclub „F.C. Real“ engagieren. Mit eigener Mannschaft, Cup, Hymne, Fanclub und Merchandisingartikeln stehen die Firmenkicker einem professionellen Fußballverein in nichts nach.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw lud zum 8. Qualitätsmanagement-Tag in Dortmund</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-lud-zum-8-qualitaetsmanagement-tag-in-dortmund.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=bba2be61eb</link>
			<description>Der 8. buw Qualitätsmanagement-Tag im Dortmunder Signal Iduna Park stand unter dem Motto &quot;Creating...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Ein erstes „Wow“ erntete der Besuchertransfer vom Hotel zum vorabendlichen Warm-up im Mannschaftsbus der Borussia Dortmund. Die Fahrt verzückte nicht nur die anwesenden Borussia-Fans. Auch die übrigen Gäste werden wohl noch lange an die extrem bequemen Ledersitze mit einer Business-Class-gleichen Beinfreiheit zurückdenken. Ein zweites Wow entlockte den Besuchern das eigentliche Warm-up mit Roulette, Poker und Black Jack im Casino Hohensyburg.<br /><br />Am nächsten Morgen stimmten buw-Geschäftsführer Karsten Wulf und den BVB-Stadionsprecher Norbert „Nobbi“ Dickel alle Teilnehmer auf den bevorstehenden Tag ein. Das letzte bisschen Müdigkeit verflog, als die Gäste von den Mannschaftskabinen durch den Spielertunnel ins voll beleuchtete und mit Fangesängen beschallte Stadion einlaufen durften. <br /><br />Dieser dritte Wow-Faktor wirkte noch nach, als eine halbe Stunde später die Veranstaltung im Seminarraum begann, und Stefan Kolle, Jenn Lim, Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider und Carsten Cramer über verschiedene Facetten des Qualitätsmanagements referierten. <br /><br />Am Nachmittag gab es dann erstmals auf einer buw-Veranstaltung ein Barcamp. Bei einem Barcamp gibt es keinen festen Themenplan. Stattdessen kann jeder Teilnehmer selber eine sogenannte Session vorschlagen, in der ein Thema behandelt wird. Gemeinsam priorisieren dann alle Teilnehmer die vorgeschlagenen Sessions und ordnen sie in einem Plan an. Schnell freundeten sich die Teilnehmer mit dem interaktiven Format an, und schließlich stellten sieben der mehr als einhundert Besucher ihr persönliches Thema zur Diskussion in gut besuchten Sessions mit anderen Teilnehmern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnete Bonität: Bestes Rating für buw</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/ausgezeichnete-bonitaet-bestes-rating-fuer-buw.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c230f2dc0d</link>
			<description>Die buw Unternehmensgruppe gehört zu den bonitätsstärksten Unternehmen in Deutschland. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Die höchste vergebene Bonitätsstufe erreichen in&nbsp; Deutschland gemeinsam mit buw lediglich 1,7 Prozent aller Firmen. „Das Gütesiegel signalisiert unseren Geschäftspartnern Stabilität und Sicherheit, und es weckt Vertrauen insbesondere bei potenziellen Kunden, die uns nicht persönlich oder über Empfehlungen kennen“, verdeutlicht Karsten Wulf, Geschäftsführender Gesellschafter und Mitgründer von buw, den Wert der Auszeichnung. Rolf Unger, Geschäftsführer von Creditreform Osnabrück ergänzt: „Trotz wirtschaftlicher Erholung ist die Risikoaversion auf Seiten von Lieferanten und Kapitalgebern weiterhin hoch und hat zu einer Verschärfung der Kriterien im Risikomanagement geführt.“</p>
<p class="bodytext">Die Zertifizierung beruht auf einer professionellen Jahresabschlussanalyse durch die BaFin-zertifizierte Creditreform Rating AG. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation und den Zukunftsperspektiven des Kandidaten auf Basis einer persönlichen Befragung. Bereits im Vorjahr konnte sein Unternehmen bei der CrefoZert-Vergabe punkten. Das neuerlich erworbene Siegel ist jetzt bis zum Januar 2014 gültig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2.000 buw-Fans: facebook-Gemeinde entscheidet über Spendenzweck</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/2000-buw-fans-facebook-gemeinde-entscheidet-ueber-spendenzweck.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=fc7dcc71e7</link>
			<description>Osnabrück, 29. November 2012 – 2000 „Fans“ gefällt die buw-Facebook-Seite – ein Grund zur Freude,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Eine Spende von 1000 Euro ist angesichts der aktuell 2000 buw-Fans schon sicher. „Wir hoffen jedoch, dass diese Marke noch deutlich überschritten wird und die Spendensumme weiter wächst“, so Sebastian von Eltz vom buw-Mitarbeiterverein Lernen fürs Leben e.V. Bis zu 4000 Fans will das Unternehmen bei der Spenden-Abstimmung berücksichtigen. „Besucht buw auf Facebook und werdet ebenfalls Fan“, wendet sich Sebastian von Eltz daher an alle Interessierten. Sämtliche zur Wahl stehenden Initiativen unterstützt und begleitet der Verein „Lernen fürs Leben e.V. nach sorgfältigen Prüfungen bereits über mehrere Jahre. Die Spendenbeträge werden also transparent und sinnvoll eingesetzt.<br /><br />Seit drei Jahren kommuniziert die buw Unternehmensgruppe per Facebook mit ihren Mitarbeitern und Freunden. Präsent zeigt sich das Unternehmen auch auf den Plattformen XING und Twitter mit Profilen und Nachrichten. Kern der Social Media-Aktivitäten ist jedoch der buw Blog. Er richtet sich nicht nur an aktuelle und potenzielle Mitarbeiter, sondern bietet auch relevante Firmen- und Brancheninformationen für die Kunden des Unternehmens. Erreichbar ist der Blog der buw Unternehmensgruppe unter <a href="http://blog.buw.de" target="_blank" >blog.buw.de</a><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw als „Hidden Champion“ im Finale des Querdenker-Awards</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/querdenker-award-finale-buw-unternehmensgruppe-ueberzeugt-in-der-kategorie-hidden-champion.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=7d3e4ab6c0</link>
			<description>Insbesondere die buw Entstehungsge­schichte sowie das Engagement in Wissenschaft und Forschung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Als studentische Existenzgründung begann die buw Erfolgsgeschichte mit den beiden Gründern Jens Bormann und Karsten Wulf. Heute, zwanzig Jahre später, beschäftigt die nach wie vor inhabergeführte Unternehmensgruppe 4.700 Mitarbeiter an neun Standorten. Das Angebot moderner Kundenmanagement-Lösungen ist von starker Praxisorientierung unter Einfluss aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse geprägt. Entscheidend für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung sind die einmalige Kultur, die das besondere Miteinander im Team widerspiegelt sowie die Innovationsführung innerhalb der Branche.<br /><br />Neben buw sind die Unternehmen Jochen Schweitzer, Bartec, Kinderzentren Kunterbunt sowie Vogt Foliendruck in der Kategorie „Hidden Champion“ als Finalisten nominiert. Die Gewinner des Querdenker-Awards 2012 werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 16. November bekannt gegeben. Hier erhalten zudem der Comedian Michael „Bully“ Herbig sowie der Sportkommentator Marcel Reif den QUERDENKER-Ehrenpreis.<br /><br />Nähere Informationen erhalten Sie unter www.querdenker.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CRM-Expo</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/crm-expo.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=c58302fa2a</link>
			<description>Messe Essen
Halle 1, Stand F26</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Qualitätsmanagment-Tag - Creating the WOW Factor</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/article/qualitaetsmanagment-tag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=8356bb89f1</link>
			<description>SIGNAL IDUNA PARK 
Strobelallee 50
44139 Dortmund</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext"><span style="font-weight: bold; ">Begrüßung </span><br />Karsten Wulf, Geschäftsführender Gesellschafter, buw Unternehmensgruppe<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Kurze Vorstellung des Tagesverlaufs</span><br />Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer, buw consulting GmbH<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Customer Centricity – Wir sind schon da, oder?</span><br />Alain Thys, Managing Partner, Futurelab<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Best Service = No Service! wirklich?</span><br />Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider, Steinbeis-Hochschule Berlin<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Kundenmanagement Goes BarCamp</span><br />„User  generated conferences“ heißt das Zauberwort der barcamp-Bewegung.  Gemeinsam erarbeiten wir vor Ort die für Sie relevanten Fragestellungen,  die dann in Sessions (Arbeitsgruppen) diskutiert werden.<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Faszination der Marke Borussia Dortmund</span><br />Carsten Cramer, Director Vertrieb, Marketing und Business Development, BVB<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">Zusammenfassung des 8. Qualitätsmanagement-Tages</span><br />Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer, buw consulting GmbH</p>
<p class="bodytext"><br /><span style="font-weight: bold;">Kosten</span><br />Preis: 740,- Euro/Person<br />Frühbucher Preis: 540,- Euro/Person (bis 31.10.2012)<span style="font-weight: bold; "><br /><br />Vorabend-Programm</span><br />23. Januar 2013 um 19:00 Uhr, Casino Hohensyburg <br />Poker – Roulette – Black Jack ...<br /><br />Preis 75,- Euro/Person</p>]]></content:encoded>
			<category>Innovationstage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CRM-Expo in Essen: buw weckt Appetit mit Top-Themen</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/crm-expo-in-essen-buw-weckt-appetit-mit-top-themen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=185cbf8143</link>
			<description>Die richtige Strategie, die ideale Lösungen,  die größtmögliche Nutzer-Akzeptanz – über alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Am 10. und 11. Oktober begrüßen Senior Consultant Ralf Hohoff, Experte für CRM Systeme, und sein Kollege Ulf Lötschert die interessierten Messebesucher im Namen der buw Unternehmensgruppe – unter anderem mit folgenden Thesen: <br /><br /><strong>CRM-Nutzer müssen System-Fans sein<br /></strong>Nur ein System, welches Nutzen stiftet, findet auch Nutzer. Darum muss ein CRM-System die Arbeit erleichtern und den Anforderungen aller beteiligen Mitarbeiter entsprechen. Wenn Anwendungen und Prozesse einfach und userfreundlich gehalten werden, gehören lähmende Workarounds a la Excel und Outlook endgültig der Vergangenheit an. <br /><br /><strong>Einfaches CRM ist gutes CRM<br /></strong>Kein Tool erfüllt alle erdenklichen Wünsche, und eine eierlegende Wollmilchsau leidet in der Praxis unter schlechter Usability und geringer Akzeptanz. CRM-Software sollte intuitiv funktionieren – ohne dickes Handbuch und lange Schulung!<br /><br /><strong>Nicht Software kaufen, sondern Probleme lösen<br /></strong>Auch die beste Software ist nur ein Werkzeug und kann bestehende CRM-Probleme nicht alleine lösen. Vielmehr kann es Sie und Ihre Mitarbeiter unterstützen. Definieren Sie daher früh und detailliert die Anforderungen der fraglichen Nutzer, um eine passende Anwendung zu finden.<br /><br /><strong>CRM-Systeme sind Informationsquellen<br /></strong>Gut aufbereitete Kundendaten helfen nicht nur bei der Ist-Analyse. Sie geben auch belastbare Ausblicke in die Zukunft und untermauern viele wichtige Unternehmensentscheidungen. Business Intelligence und CRM sollten daher in einem Unternehmen gut aufeinander abgestimmt sein.<br /><br /><strong>Wunschkonzerte mit Augenmaß<br /></strong>Alle Stakeholder wie Vertrieb, Marketing, Controlling oder Management müssen natürlich ihre Ansprüche an ein neues CRM-System artikulieren dürfen. Diese müssen jedoch objektiv geprüft und priorisiert werden. Häufig ist weniger mehr – und effizienter!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Auszeichnung „Helfende Hände“ für die buw Unternehmensgruppe</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/drk-auszeichnung-helfende-haende-fuer-die-buw-unternehmensgruppe.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=a1c6ed501d</link>
			<description>Osnabrück, 6. September 2012 – Für ihr soziales Engagement erhielt die buw Unternehmensgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Parallel zur Übergabe der Auszeichnung fand gestern eine Blutspendenaktion in den Räumlichkeiten der buw Unternehmensgruppe statt. 56 Mitarbeiter ließen sich für den guten Zweck „piksen“, darunter auch 37 Erstspender. „Wir sind auf die Hilfe von Unternehmen wie buw angewiesen, damit wir auch in Zukunft genügend Blutspender finden“, erklärt Monika Gerdes, Gebietsreferentin des DRK-Blutspendedienst NSTOB. „Allein in Niedersachsen werden jeden Tag im Schnitt 2.400 Spendewillige benötigt, um die Versorgung mit Blutpräparaten jederzeit sicherstellen zu können.“<br /><br />Die buw Unternehmensgruppe organisiert bereits seit einiger Zeit Blutspendenaktionen an den verschiedenen Standorten. „Uns ist es wichtig, uns gemeinsam mit unseren Mitarbeitern für eine gute Sache zu engagieren“, betont Petra Wübbolt, Callcenter-Leiterin. „Schließlich kann jeder von uns unerwartet in eine Situation geraten, in der er zum Überleben das Blut eines anderen Menschen benötigt.“ Darum sei es für buw auch selbstverständlich, dass die Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit Blut spenden können und sie dafür von der Arbeit freigestellt werden.<br /><br />Gemeinsames Ziel von buw und dem DRK ist es, in Zukunft mindestens alle sechs Monate Blutspendenaktionen im Unternehmen zu organisieren und so eine langfristige Zusammenarbeit zu etablieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20.000 Höhenmeter in acht Tagen</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/startschuss-fuer-die-transalp-2012.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=ab2a9aae9c</link>
			<description>Nach monatelanger Vorbereitung und rund 600 Kilometern in acht Tagen sind buw-Geschäftsführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Nach monatelanger Vorbereitung und rund 600 Kilometern in acht Tagen sind buw-Geschäftsführer Karsten Wulf und sein Kollege Sebastian von Eltz, Prokurist, glücklich im Ziel am Gardasee eingetroffen. Sie nahmen vom 14. bis 21. Juli an der diesjährigen Transalp teil und fuhren eine Spende von mehr als 7.000 Euro für die Don Bosco Jugendhilfe in Osnabrück ein. <br /><br />Mehr als 500 Teams aus 40 Ländern nahmen am härtesten Mountainbike-Rennen der Welt teil. Insgesamt mussten in acht Etappen 20.000 Höhenmeter überwunden werden. Schon die erste Tagesetappe von Oberammergau nach Imst hatte es in sich: 2215 Höhenmeter bergauf mussten die Mountainbiker auf den rund 97 Kilometern fahren. „Trotz des schlechten Wetters waren alle Fahrer beim Start in Oberammergau optimistisch und warteten ungeduldig darauf, dass es endlich losgeht“, berichtet Karsten Wulf. Nach 6,5 Stunden hatten die beiden buwler die Etappe geschafft. Glücklicherweise gab es keine Verletzungen, nur das Fahrrad von Sebastian von Eltz hatte etwas gelitten. „Eine Speiche war gebrochen, doch das Team der Werkstatt vor Ort konnte sofort helfen“, so von Eltz.<br /><br />Extreme Wetterverhältnisse gab es auch auf den folgenden Etappen. Die Teilnehmer mussten mehrmals mit Regen und Matsch kämpfen. Mit jedem Höhenmeter, den die Teilnehmer bewältigten, fiel zudem die Temperatur. „Auf dem Gipfel des Idoch lag sogar noch etwas Schnee“, erzählt Karsten Wulf. „Der Ausblick vom Berggipfel hat uns allerdings für die Strapazen mehr als entschädigt.“ Zur Halbzeit der Transalp stand dann eine „Wellness-Etappe“ bei strahlendem Sonnenschein auf dem Programm. Die lediglich 49 Kilometer lange Strecke führte die Fahrer von österreichischen Nauders nach Scuol in der Schweiz. Dabei mussten „nur“ knapp 1800 Höhenmeter bergauf gefahren werden. Nach rund vier Stunden war die Etappe geschafft und Erholung für die Fahrer angesagt.<br /><br />Die letzten Transalp-Etappen waren für Karsten Wulf und Sebastian von Eltz allerdings noch eine echte Herausforderung. Bei der Königsetappe am vorletzten Renntag mussten mehr als 3.400 Höhenmeter bewältigt werden. Rund 8 Stunden und 40 Minuten benötigten die beiden für die 106,29 Kilometer von Livigno nach Ponte di Legno. Am nächsten Tag ging es dann in Richtung Madonna di Campiglio. Vor dem Start zeigte sich bei vielen Fahrern die Erschöpfung vom Vortag: „Die Königsetappe steckte doch allen merklich in den Knochen“, berichtet von Eltz.<br /><br />Beim Endspurt am Samstag fuhren die Radler von Madonna di Campiglio ins Ziel an den Gardasee. Nach den vorherigen Etappen waren die rund 75 Kilometer und 1778 Höhenmeter fast ein Kinderspiel für die buw-Mountainbiker. Endlich am Gardasee angekommen, nahmen alle Fahrer stolz ihre Medaille und ihr Finisher-Shirt in Empfang. „So richtig hat noch keiner von uns realisiert, dass wir mit dem Fahrrad von Oberammergau bis nach Riva del Garda gefahren sind“, erklärt Wulf. „Wir sind jedoch mehr als stolz und glücklich, dass wir durchgehalten und es sogar in der Gesamtwertung auf den 108. Platz von insgesamt 150 Teams geschafft haben!“ Nach dem anstrengenden Rennen gilt es nun, sich erstmal zu erholen und ein wenig Urlaub zu machen – ohne Fahrrad!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telefontraining für Schulabgänger</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/telefontraining-fuer-schulabgaenger.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=9f7bc3630c</link>
			<description>Sieben Schüler der Hauptschule Innenstadt haben heute bei der buw Unternehmensgruppe die Grundlagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Sieben Schüler der Hauptschule Innenstadt haben heute bei der buw Unternehmensgruppe die Grundlagen des professionellen Telefonierens erlernt. Eine Trainerin gab hilfreiche Tipps für die telefonische Bewerbung und brachte den Jugendlichen den Alltag eines Kundenberaters nahe. <br /><br />Einen guten Eindruck sollen Bewerber bei der Ausbildungsplatzsuche auch am Telefon hinterlassen. Ganz gleich, ob sie aktiv auf Unternehmen zugehen und sich über berufliche Perspektiven informieren wollen, oder aber einen Anruf von der Personalabteilung des Wunschbetriebes erhalten. Mit welchen einfachen Regeln und Tricks sich solche Gesprächssituationen meistern lassen, erklärte den Jugendlichen Silvia Woitowitz, Personalentwicklerin der buw Unternehmensgruppe. <br /><br />Nach dem Coaching durften die Schülerinnen und Schüler das Erlernte auch in kleinen Rollenspielen ausprobieren. „Eine gute Vorbereitung auf ein solches Telefonat ist genau so wichtig wie die Vorbereitung auf ein persönliches Vorstellungsgespräch, denn bereits hier hinterlässt der Bewerber den ersten Eindruck&quot;, so die Personalentwicklerin. <br /><br />Im Rahmen des vierstündigen Trainings informierten sich die Schüler auch über berufliche Perspektiven bei buw. „Die Ausbildung künftiger Mitarbeiter ist bei uns ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Aus diesem Grunde gehen wir direkt auf Jugendliche zu und stellen ihnen die Berufsbilder unserer Branche vor“, erklärt Woitowitz. Neben bekannten Berufen im EDV- oder Bürobereich bildet buw auch branchenspezifisch aus, etwa zur Servicefachkraft für Dialogmarketing.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>buw erweitert Niederlassung in Münster</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-erweitert-niederlassung-in-muenster.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=8e9fbaa65c</link>
			<description>Auf zusätzliche 1100 Quadratmeter Bürofläche erstreckt sich die Niederlassung der buw...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Bislang standen buw am hiesigen Standort knapp 5200 Quadratmeter zur Verfügung. Die jetzt angemietete Bürofläche birgt neben neuen Konferenz- und Aufenthaltsräumen auch Platz für die Personalabteilung und die Geschäftsführung. Mit dem Bezug der neuen Fläche werden im bisherigen Gebäude Kapazitäten für den bevorstehenden Ausbau laufender Kundenprojekte frei.<br /><br />„Wir haben unsere Auftraggeber nicht nur von buw, sondern auch vom Standort Münster überzeugt. Aus diesem Grund schaffen wir vor Ort Platz für 80 bis 100 zusätzliche Kundenberater“, erklärte Daniel Benzenhöfer am Rande der Festlichkeiten. Wie Callcenterleiter Thomas Steenblock ergänzt, sollen die neuen Kolleginnen und Kollegen in einem Krankenversicherungsprojekt, für einen Energieversorger und im Namen eines Telekommunikationsunternehmens tätig werden.<br /><br />Mehrere hundert Mitarbeiter waren gemeinsam mit ihren Familienangehörigen der Einladung von buw-Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer gefolgt und feierten am Freitag die Vergrößerung des Standortes bis in die späten Abendstunden – inklusive eines abendlichen Public Viewings zum Fußball-Viertelfinalspiel.<br /><br />Die buw Unternehmensgruppe ist in Münster seit 1998 vertreten und beschäftigt im Gewerbegebiet Loddenheide derzeit 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das in Osnabrück beheimatete Unternehmen hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaftet und zählt europaweit rund 4500 Beschäftigte.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transalp-Training mit Kindern und Jugendlichen am Piesberg</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/transalp-training-mit-kindern-und-jugendlichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=5003c2f84d</link>
			<description>Der Geschäftsführer der Osnabrücker buw Unternehmensgruppe, Karsten Wulf, und sein Kollege,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Der Geschäftsführer der Osnabrücker buw Unternehmensgruppe, Karsten Wulf, und sein Kollege, Sebastian von Eltz, haben als Vorbereitung für ihre Teilnahme an der Transalp-Tour mit Kindern der Don Bosco Jugendhilfe im Piesberg trainiert. Gleichzeitig eröffneten sie damit eine Spendenaktion für die Einrichtung.<br /><br />Bei einem Besuch im Don Bosco Haus hatten die beiden den Kindern von ihrem Vorhaben berichtet, vom 14. bis 21. Juli 2012 an der Transalp, dem härtesten Mountainbike-Rennen der Welt, teilzunehmen. Die Kinder waren davon so angetan, dass sie den Wunsch äußerten, gerne selbst einnmal mit einem Mountainbike im Piesberg zu fahren. Diesen Wunsch konnten&nbsp; Karsten Wulf und Sebastian von Eltz ihnen nun erfüllen.<br /><br />Start war am Museum Industriekultur. Das Zweiradhaus Dependahl hatte für die Kinder eigens Mountainbikes bereitgestellt. Mit denen freundeten sie sich schnell an, ließen sich die Schaltung und andere technische Kniffe erklären und konnten es kaum erwarten, bis es losging. Karsten Wulf und Sebastian von Eltz&nbsp; begrüßten die Kinder sowie Einrichtungsleiter Christoph Flegel und seinen Stellvertreter Uli Schoo, der selbst begeisterter Mountainbiker ist.<br /><br />Sebastian von Eltz erläuterte das Vorhaben Transalp, für das momentan eifrig trainiert werde, sagte er. Bereits seit einigen Monaten bereiten sich die Osnabrücker auf das Rennen vor. Sie trainieren regelmäßig im Piesberg und auf anderen Bergen der Region. Zur Vorbereitung gehören auch technische Erste-Hilfe-Kurse und Medizinchecks. So testete das Gesundheitszentrum „Medicos Osnabrück“ in der vergangenen Woche die Mountainbiker auf Herz und Nieren.<br /><br />„Wir möchten nicht nur alles geben, um diese Herausforderung zu meistern, sondern uns auch für einen guten Zweck ins Zeug legen“, betonte von Eltz: „Wir möchten im Rahmen der Tour Geld für die Don Bosco Jugendhilfe sammeln und auch alle Menschen hier in der Region einladen, mitzuspenden.“ Informationen dazu gibt es unter <a href="http://www.ich-bin-helfer.de/" target="_blank" >www.ich-bin-helfer.de</a>.<br /><br />Dann ging es an den Start: Die Kinder radelten mit den MTB-Profis auf dem Parcours, den die Transalpstarter in Teilen auch sonst als Trainingsstrecke nutzen. Dabei erläuterten sie den Kindern, was beim Mountainbiking zu beachten ist. Es ging über Stock und Stein. Die Begeisterung stand den jugendlichen Radlern ins Gesicht geschrieben. „Das macht richtig viel Spaß“, sagte der elfjährige Marc, der als jüngster Radler mitfuhr. Auch kleine Kuhlen, Anstiege und sandige Stellen bereiteten ihm und seinen Mitstreitern keine Probleme. <br /><br />Nach etwa einer Stunde Mountainbikevergnügen kehrten alle wieder zum Startpunkt zurück und erholten sich bei kühlen Getränken von der erlebnisreichen Tour. Alle Kinder wollen den beiden Transalp-Startern im Juli ganz fest die Daumen drücken, denn schließlich profitieren sie ja auch selbst davon.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Farbenfrohe Hilfsaktion für die Don Bosco Jugendhilfe</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/farbenfrohe-hilfsaktion-fuer-die-don-bosco-jugendhilfe.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=a7fc63cde7</link>
			<description>Unter dem Motto „Zusammen Farbe geben“ haben gestern zehn Kolleginnen und Kollegen der buw...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Unter dem Motto „Zusammen Farbe geben“ haben gestern zehn Kolleginnen und Kollegen der buw Unternehmensgruppe gemeinsam mit Bewohnern der Don Bosco Jugendhilfe gemalert. Ziel war es, die Räumlichkeiten von drei Wohngruppen der Einrichtung mit bunter Wandfarbe zu verschönern. <br /><br />„Wir haben für die Aktion vor einigen Wochen einen Aufruf bei unseren Kollegen gestartet“, berichtet Birthe Kristin Kuhlenbeck von der buw Unternehmensgruppe. „Es haben sich allerdings so viele freiwillige Helfer daraufhin gemeldet, dass wir im Juli noch einen weiteren Malertag veranstalten werden.“ Die buwler wurden für die Aktion von ihrer regulären Arbeit freigestellt und konnten so den gesamten Tag in der Don Bosco Jugendhilfe verbringen und beim gemeinsamen Streichen einige der Kinder und Jugendlichen kennenlernen.<br /><br />Die Aktion fand im Rahmen der Aktion „Handschlag“ der Bürgerstiftung Osnabrück statt, an der sich Unternehmen mit tatkräftiger Hilfe für den guten Zweck engagieren konnten. Der Schwerpunkt des Projektes liegt bei Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche in benachteiligten Lebenslagen betreuen, fördern und unterstützen.<br /><br />Christoph Flegel, Leiter der Don Bosco Jugendhilfe, dankte den Helfern: „Es ist schön, dass durch solche Aktionen den Kindern freiwilliges Engagement vorgelebt wird!“. Die Einrichtung betreut zurzeit rund 270 Kinder und Jugendliche in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück. Die Patenschaft zwischen der buw Unternehmensgruppe und der Don Bosco Jugendhilfe besteht bereits seit mehreren Monaten. Regelmäßig werden Aktionen organisiert, die den Bewohnern den Alltag verschönern sollen. So unternimmt buw-Geschäftsführer Karsten Wulf in der kommenden Woche eine Fahrradtour mit einigen Jugendlichen. Auch beim Don Bosco-Sommerfest am 23. Juni sind die buw-Mitarbeiter dabei.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>buw-Mitarbeiter ließen sich typisieren</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/buw-mitarbeiter-liessen-sich-typisieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=5f8105495b</link>
			<description>Erfolgreiche Aktion: 162 Mitarbeiter der buw-Unternehmensgruppe in Münster haben sich für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Erfolgreiche Aktion: 162 Mitarbeiter der buw-Unternehmensgruppe in Münster haben sich für die leukämiekranke Anika engagiert. Sie folgten spontan einer Einladung ihres Unternehmens und ließen sich typisieren. Bei der Typisierung hat auch Anikas Vater mitgeholfen.<br /><br />„Mit der Aktion wollen wir Anika helfen und ihre Chancen, einen Spender zu finden, vergrößern“, sagt Callcenter-Leiter Thomas Steenblock: „Wenn sich viele weitere Betriebe anschließen, kann vielleicht der passende Spender gefunden werden.“ Auch anderen Erkrankten könne auf diese Weise geholfen werden.<br /><br />buw hat sich sofort bereit erklärt, die gesamten Kosten der Typisierungsaktion zu tragen, sodass jeder Mitarbeiter zwischen 18 und 55 Jahre die Möglichkeit hatte, sich zu beteiligen. Schon morgens um 10 Uhr fanden sich die ersten Mitarbeiter zur Typisierung ein. Bis zum Nachmittag konnten sie an der Aktion teilnehmen. <br /><br />Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 8000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten. Die&nbsp; Blutstammzelltransplanta­tion ist dann für viele Kinder und Erwachsene die einzige Hoffnung auf Heilung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auch eine Ärztin gehört zum Callcenter-Team</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/auch-eine-aerztin-gehoert-zum-callcenter-team.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=891d326976</link>
			<description>Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen telefonieren bei buw für das neue Bereitschaftstelefon 116 117...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Eine Ärztin, ein Pflegedienstleiter, Zahnarzthelferinnen, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Altenpfleger – sie alle haben eines gemeinsam: Sie bilden zusammen mit weiteren Kollegen ein 19-köpfiges Team, das bei der buw-Unternehmensgruppe für das neue Bereitschaftstelefon der Kassenärztlichen Vereinigungen telefoniert.<br /><br />Denn Hintergrundwissen und schnelle Hilfe sind gefragt, wenn am Wochenende oder am Abend Patientenanrufe bei ihnen eingehen. Mal schmerzt der Magen, mal der Kopf. Die Krankheitsbilder sind vielfältig. Doch auch das macht für die buw-Mitarbeiter den Reiz aus.<br /><br />„Ich freue mich über diese Aufgabe und darüber, dass ich auf diese Art und Weise Patienten helfen kann“, sagt die 59-jährige Helga Stabel aus Halle, die viele Jahre als Kinderkrankenschwester in verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet hat. Zwar könne sie die Patienten hier nur am Telefon unterstützen, aber genau diese Hilfe könne für sie entscheidend sein. Denn wenn jemand Abends oder am Wochenende krank werde und der Hausarzt nicht erreichbar sei, dann könne es schnell zu einer Ausnahmesituation kommen. „Hier möchte ich gerne helfen“, so Helga Stabel. <br /><br />Noch hilfloser seien Patienten oft, wenn sie an fremden Orten erkrankten – zum Beispiel im Urlaub, wo die Telefonnummern der diensthabenden Ärzte nicht bekannt seien. Dann sei eine zentrale Telefonnummer von unschätzbarem Wert: „Sie wählen jetzt einfach die 116 117 an und gelangen an einen freundlichen Callcenter-Mitarbeiter“, erläutert die ehemalige Kinderkrankenschwester.<br /><br />Der Mitarbeiter verbindet den Patienten direkt mit dem diensthabenden Arzt. Beispiel: Ein Patient wurde über 116 117 mit der Leitstelle des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Hamburg verbunden. Eine buw-Mitarbeiterin nimmt die Anfrage entgegen. Sie schickt einen Bereitschaftsdienstarzt zu dem Patienten nach Hause. Dieser untersucht den Patienten und behandelt ihn. <br /><br />Da der ärztliche Bereitschaftsdienst grundsätzlich außerhalb der regulären Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte im Einsatz ist – vor allem in den Abend- und Nachstunden, am Wochenende und an Feiertagen – bedeutet das auch für die Mitarbeiter von buw, dass sie genau dann ihre Haupteinsatzzeiten haben. <br /><br />Patienten, die außerhalb dieser Zeiten anrufen, werden per Bandansage auf die Bereitschaftsdienstzeiten hingewiesen und gebeten, tagsüber in dringenden Fällen einen niedergelassenen Arzt zu kontaktieren. Nur in Berlin und Bayern steht der ärztliche Bereitschaftsdienst rund um die Uhr zu Verfügung; und damit auch die 116 117. <br /><br />Normalerweise erkennt das System mittels der Vorwahl, woher der Anruf genau kommt und welcher Bereitschaftsdienst für ihn zuständig ist. Schon nach wenigen Sekunden ist der Anrufer mit dem richtigen Dienst verbunden. Kann der Standort des Anrufers auf diese Weise nicht ausfindig gemacht werden, wird er er durch die Postleitzahl ermittelt. Dafür gibt es ein eigenes buw-Service-Center. Dessen Mitarbeiter können den Patienten anhand seiner Adresse problemlos an den richtigen Bereitschaftsdienst vermitteln.<br /><br />Für die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Zusammenarbeit mit buw eine wichtige Säule des neuen Systems. Denn das professionelle Callcenter sei das Herzstück des Bereitschaftstelefons, sagt Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz</title>
			<link>http://www.buw.de/aktuelles/news/nachricht/article/1000-buw-kollegen-am-torgauer-platz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=0cfd8132e0</link>
			<description>Magische Mitarbeiterzahl überschritten1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz
Auf gutem Kurs ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p class="bodytext">Magische Mitarbeiterzahl überschritten<br />1000 buw-Kollegen am Torgauer Platz</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Auf gutem Kurs ist die buw Unternehmensgruppe in Leipzig. Gerade einmal drei Jahre nach Gründung des hiesigen Standortes beschäftigt das Unternehmen in der Stadt bereits 1000 Kolleginnen und Kollegen.</span><br /><br />Mit dem Versprechen für 800 neue Arbeitsplätze ist der renommierte Callcenter-Dienstleister buw Anfang 2009 nach Leipzig gekommen. Dass die Zahl der Beschäftigten in der kurzen Zeit schon auf insgesamt 1000 Kolleginnen und Kollegen angewachsen ist, freut insbesondere Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer. „Innerhalb kürzester Zeit haben wir gemeinsam mit tollen Mitarbeitern und namhaften Auftraggebern eines der größten Unternehmen der Stadt geschaffen“, so Benzenhöfer über die rasante Entwicklung der mitarbeiterstärksten buw-Niederlassung.<br /><br />Aufgrund der guten Auftragslage plant das Unternehmen die Einstellung weiterer dreihundert Beschäftigter bis zum Ende des Jahres. „Gerade die Vielfalt und Qualität der Projekte machen uns zu einem interessanten Arbeitgeber“, ergänzt Callcenter-Leiter Christian Granseier, der den Auf- und Ausbau des Standortes seit seinen Anfängen begleitet. Branchenübergreifend betreut buw in Leipzig Unternehmen wie das Trendlabel Liebeskind, den Versandhändler buecher.de oder Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone. Zudem kümmert sich Deutschlands größter inhabergeführter Kundenservice-Dienstleister vom Torgauer Platz aus um die Kunden einer großen Direktbank und eines führenden Energieversorgers. Parallel zum Callcenter-Kerngeschäft hat buw mehrere IT-Arbeitsplätze im firmeneigenen Rechenzentrum geschaffen. <br /><br />Freuen durften sich über die runde Mitarbeiterzahl bei buw auch die Bewohner des Wohnheimes der städtischen Behindertenhilfe in der Dahlienstraße. Im Rahmen einer Jubiläumsfeier übergab Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer gemeinsam mit buw-Mitgründer und Mitinhaber Karsten Wulf einen Scheck über 1000 Euro – einen für jeden buw-Mitarbeiter in Leipzig.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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